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  L´Art de Passage in der:

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L’art de Passage

 

Tobias Morgenstern (acc)

Rainer Rohloff (git)

Stefan Kling (piano)

 

Als Gäste:

Rolo Rodriguez (dr/perc)

Chris Rodriguez (bass))

 

 

1987 wurde die Band L‘art de Passage gegründet. Ihr außergewöhnliches Konzept beinhaltete die Vermischung unterschiedlicher Stilistiken zu einer musikalischen Gesamtaussage, wobei die Idee der drei klassisch ausgebildeten Musiker durch verschiedene Einflüsse und Besetzungen immer wieder neu definiert wurde. Der Name war Programm, die „Kunst des Übergangs“ Konzept. Das ungezwungene Spiel mit der Balance zwischen Tango, Musette, jazzigen und klassischen Elementen, die ungewöhnliche musikalische Vielfalt und die überlegene Spieltechnik der Solisten haben Konzerte von L‘art de Passage bis heute zu einem außergewöhnlichen Erlebnis gemacht. Seit Gründung der Band bestand das Bedürfnis, mit Künstlern anderer Genres zusammenzuarbeiten und über das Geben und Nehmen musikalischer Intentionen die Entwicklung eigener musikalischer Vorstellungen immer wieder neu zu beleben. So kam es zu Programmen mit Liedermachern, Schauspielern, Tänzern, Mimen, Film- und Theaterregisseuren.




Dazu zählten u.a. Gerhard Schöne, Reinhard Mey, Gisela May, Matthias Freihof, Hannes Wader, Linard Bardill, Pipo Pollina, Esther Ofarim, Bettina Wegner, Corin Curschellas, Hans Eckard Wenzel, Victor de Bros, Tino Eisbrenner, Christian Rau, Marc Brunner (Palino), Bärbel Röhl sowie Volkmar Neumann und Andreas Dresen.


 
Pressestimmen

 

„...sind sich Publikum und Kritiker einig, ist entweder etwas faul oder es handelt sich um eine künstlerische Leistung, die ihres-gleichen sucht, sprich: einzigartig ist...“

 

Journal für Unterhaltungskunst


„...einen Tango schmeißt niemand einfach mit der linken Hand hin. L’art de Passage taten jedoch so, als ob ihre Heimat Argentinien wäre...“

 

Berner Zeitung


„... gibt es zur Zeit eine andere deutsche Gruppe dieser Güteklasse? ...Mir fällt keine ein. Prädikat „besonders wertvoll“ eben...“

 

Berliner Morgenpost


„...französisches Flair wehte auch am Sonntagmorgen noch über den Waagplatz, als das Berliner Trio „L’art de Passage“ mit Akkordeon, Gitarre und Keyboards intelligent Musette-zauber mit Tangoseeligkeit verband. Einfach hinreißend verdichten diese Vollblutmusiker schlichte musikalische Ausdrucksformen zu sinfonischen Dichtungen. Das sprüht vor musikalischem Einfallsreichtum, vor überlegener Spieltechnik und Liebe zum Verfremden. So urwüchsig und abgehoben zugleich wird nur selten musiziert...“

 

Kultur Fürth


„… was die drei boten, war einfach perfekt: Ausgeklügelte Eigenkompositionen, phantastische Spieltechnik, mit Witz schwungvoll serviert. Drei Soloinstrumente, dazu noch so wohltönende, kombiniert- das ergibt eine Klangfülle, die man sonst bei einem Trio kaum findet...“

 

Hofer Anzeiger


„...der akustischen Gitarre entfliehen glasklare Pickings in spanischer Färbung. Die Töne des Pianos sind ruppig bis jazzig und dazu schwebt über allem die Melodie des Akkordeons. Keine Wehmut, nur ein wenig heitere Melancholie.

Musik, um sich darin haltlos zu verlieren, zumal drei wahre Meister des Fachs am Werke sind - L'art de Passage...“

 

Berliner Morgenpost


„...L’art de Passage. Ihr Auftritt: für viele eine Pflicht, für einige: mal sehen, für keinen: umsonst.

Da wurde auch nicht lange gefackelt, es ging bei jedem Song gleich richtig zur Sache, voller Dynamik, Inspiration, Phantasie in musischer Sprache, Tonalität und Genre. Es fällt schwer, das wiederzugeben, was sich in den Stunden entwickelte, was anwuchs zum klanglichen Meisterwerk und sich absenkte zur leisen Sinnlichkeit in einer fernen Erinnerung.

Niemals überspannt legten die Musiker wert auf die kleinen Feinheiten, das Spiel mit den Tönen und Klängen und der wundersamen Fähigkeit, eine eigene phantastische Welt zu schöpfen. Frisch, frei, locker vom Hocker präsentierten sich L’art de Passage...

und mischten die Welt der Musik gehörig durcheinander. Mit Tango, Latin, Musette und Jazz vermengen sie virtuos viele Facetten in ihrer Kunst. Diese „Kunst im Vorbeigehen“, sie versteht sich als Kunst aus dem Leben...“

 

Neues Deutschland


„... alle Kompositionen sind großartige, vielschichtige Klanggemälde mit Farben aus Tango, französischem Musette, Jazz und Klassik. Unmerklich bis abrupt werden die Übergänge gestaltet, jedes Stück ist eine Reise durch Genres, Tempi, Lautstärken und Emotionen. "Toccata und Fuge d-moll" fließt über in "Tears in Heaven" fließt über in "Brüder zur Sonne zur Freiheit". Der Name des 1987 gegründeten Ensembles bedeutet ja auch "Kunst des Übergangs..."

 

Leipziger Volks Zeitung



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